Schmuckkästchen

Schmuckkästchen – eine Frage des guten Geschmacks

Ketten, Ohrringe, Ringe, Armbänder, Anhänger – seit Kindestagen sammelt sich bei vielen Mädchen und Damen der Schmuck. Ohne die gewisse Ordnung in unseren Schätzen freut sich die Besitzerin zwar immer mal wieder über einen Zufallsfund im Schreibtisch, Spiegelschrank oder der Kommode, aber schöner ist es eigentlich schon das passende Accessoire zur Kleidung mit einem Griff zu finden: Im Schmuckkästchen.
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Praktischer Organizer oder wohnliches Einrichtungsstück

Schmuckkästchen, ein verniedlichendes Wort für die persönliche Gretchenfrage. Natürlich kann ein Schmuckkästchen im wahren Wortsinn ein kleiner Kasten sein, in dem man/frau die liebsten Stücke aufbewahrt. Pragmatisch mit vielen kleinen Fächern, vielleicht eines für schlichte Ringe, eines für welche mit Steinen. Ein größeres Fach für Halsketten und Armreifen und viele kleine für Ohrstecker. Einfache Modelle mit Schubladen und ausfahrenden Abteilungen beim Aufklappen des Kasten gibt es im Haushaltswarengeschäft oder im Schrömmsladen um die Ecke. Eine günstige Aufbewahrungsmöglichkeit, robust, pragmatisch und gar nicht teuer. Die ganz einfachen Modelle aus Holz lassen zu dem viel Raum für die eigene Kreativität und Gestaltungsphantasie: mit Lackfarben aus dem Baumarkt oder Acrylfarben lässt sich jedes schlichte Holzkästchen aufpeppen, mit Farbklecksen und Motiven oder einem Komplettanstrich entsteht ein Kästchen, das nicht jede hat.Natürlich reichen Schmuckkästchen von bis. Während es jedem selbst überlassen ist, wie viel man für ein Aufbewahrungskästchen ausgeben möchte, liegt es irgendwo auch auf der Hand, dass vielleicht teurer Schmuck oder zumindest doch Teile, die oft ideellen Wert haben, weil sie vom Liebsten geschenkt oder von der Oma geerbt wurden, auch angemessen aufbewahrt werden. Wer ein paar mehr Euro für sein Schmuckkästchen ausgibt, freut sich vielleicht über Jahre einen angemessenen Stauraum zu haben. Und auf dem Markt gibt es Design- Optionen für faktisch jeden Einrichtungsstil und Geschmack. Retro, Vintage, klassisch, modern: es gibt nichts was es nicht gibt. Kleine pinke Dosen für jüngere Mädchen, Blumenmuster oder antikes Holz – je nach Einrichtungsstil oder Aufbewahrungsort fällt die Entscheidung schwer.

Innenausstattung

Nicht nur von außen gibt es verschiedene Designs von Schmuckkästchen. Auch innen drin sind die Unterschiede immens. Einfach Holzkästchen haben ihren Charme und garantieren eine sichere und praktikable Aufbewahrung. Es gibt aber auch Kästchen die mit Samt oder Stoff ausgelegt sind. Das ist edel und beim eventuellen Transport der Schatulle auch geräuscharm. Außerdem gibt es Fächer, die extra kleine Einkerbungen für Ringe haben, sodass unsere liebsten Stücke nicht wild durchs Kästchen kullern, sondern sicher aufbewahrt, ordentlich sortiert und schön anzusehen in der Schublade ruhen.

Alle Faktoren beachten

schmuckkästchenIn die Entscheidung für ein Schmuckkästchen sollten also verschiedene Faktoren einfließen: Wie viel Platz benötige ich und für welchen Schmuck? Möchte ich Ketten, Ringe, Ohrringe, Armbänder und Anhänger alle in einem Kasten verstauen, oder sind meine persönlichen Gewohnheiten so, dass bestimmte Stücke, beispielsweise Ketten ohnehin an Haken im Bad oder im Schlafzimmer aufgehängt werden? Sind meine Ohrringe eher Stecker oder tatsächliche Ohrringe, groß, sperrig, mit aufwendigen Anhängern, die vielleicht gar nicht liegen sollten?Ein zweiter Punkt ist die Frage, wie oben erläutert, ob ich einfach nur ein praktisch aufgeteiltes Kästchen suche, mit Stauraum für kleine Dinge, oder ob mein Schmuckkästchen, geschickt platziert und drapiert ein Einrichtungsgegenstand ist, der Blicke auf sich ziehen soll. Soll es größtenteils geschlossen oder offen platziert werden und passt es nicht nur farblich, sondern auch von der Größe in das jeweilige Zimmer?

Darüber hinaus ist ebenso eine entscheidende Frage, ob ich mit meinem Schmuckkästchen reisen möchte, oder ob es fest an einem Ort steht. Verschließbar sind die meisten, doch für Damen, die viel reisen lohnt es sich einen zweiten Blick auf die sichere Verstand im inneren zu werfen. Lässt sich nur das Hauptfach verschließen oder auch jede einzelne kleine Schublade? Nichts ist ärgerlicher, als am Urlaubsort oder auf Geschäftsreise anzukommen und Chaos im Koffer vorzufinden. Dass Gepäckträger am Flughafen nicht gerade zimperlich nicht Koffern umgehen ist bekannt. Viele Schmuckkästchen haben im Deckel einen Spiegel montiert. Das ist praktisch für den schnellen Blick, ob das Lieblingsaccessoire sitzt. Anderseits: wo zieht man sich schon an und legt Schmuck an, ohne dass ein großer Badezimmer oder auch Garderobenspiegel verfügbar wäre? Der innere Spiegel ist eine schöne Sache, sollte aber beim Kauf nicht ausschlaggebend sein, denn der Blick in diesen Spiegel im vollen Kästchen ist bei Zeiten dann doch recht unhandlich.

Last but not least: Bei der Frage „Wie viel Platz brauche ich“ unterschätzen viele Frauen die Menge an Schmuck, die sie besitzen. Außerdem gibt es vielleicht auch die ein oder andere hochwertige Verpackung einer Uhr oder einer Kette, die wir behalten wollen. Deshalb macht es Sinn, gegebenenfalls auch Platz für die originalen Verpackungen einzuplanen, sodass wirklich alles seinen Platz hat und nicht schon bald ein zweit Kästchen her muss.

 

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„Geheimfächer“

Vielleicht sind nicht alle unsere Stücke super wertvoll, einige aber doch. Egal ob sie tatsächlich kostspielig waren oder ein Geschenk, eine Erinnerung sind – wir wollen vielleicht in unserem Schmuckkästchen etwas verbergen. Das kann im Falle größerer Fächer auch mal ein Geldschein oder ein Ausweis sein. Wem diese praktische Zusatzfunktion wichtig ist, sollte schon beim Kauf darauf achten, wie groß ein solches Fach sein sollte und wie versteckt.

Alternativen zum gekauften Kästchen

Natürlich gibt es wie oben beschrieben in Geschäften alle nur erdenklichen Möglichkeiten um Schmuck aufzubewahren. Egal ob Farbe, Design oder Preis – es gibt kaum etwas, das es nicht gibt. Auf der anderen Seite besitzen wir auch kaum etwas so individuelles wie unseren Schmuck. Die Kette mag gekauft sein, die Uhr geerbt und der Ring ein Verlobungsgeschenk. Diese Schätze in ein gekauftes Schmuckkästchen zu verfrachten kann herzlos wirken. Dabei gibt es tolle Optionen im Bereich Schmuckkästen: ein alter, antiker Bilderrahmen mit einer Holzplatte hinterlegt und schwarz lackiert ist ein toller Blickfang. Verschieden große Haken können in die Platte gedreht werden und sind ein super Aufhänger für Ketten und größere Ohrringe, sowie Armreifen. So wird der alte Bilderrahmen nicht nur sinnvoll genutzt, sondern zu einem echten Hingucker, der regelmäßig umdekoriert werden kann. Und so schlummert Omas Schmuck, den man dann vielleicht doch nicht täglich trägt, nicht ungesehen im Schmuckkästchen, sondern wird ein individuelles Einrichtungsstück. Oftmals bietet sich auch ein Schmuckschrank an, etwas Abwechselung zu bieten.